Ein weiterer Versuch das Internet zu füllen

Donnerstag, Dezember 22, 2005

Kein Plan was ich schreiben könnte

Darum hat mir der Jörg mit einer kleinen Creativitätshilfe weitergeholfen. Augen zu, Kopf wild hin und her schütteln; Augen öffnen und über das erste schreiben an was ich denke. Darum geht dieser Artikel über: Giraffen-Schokolade

Nun was ist Giraffen-Schokolade. Ich muss da erst mal selbver drüber nachdenken, da ich keinen Plan habe was das sein soll. Im Prinzip gibt es drei Möglichkeiten:
-Schokolade für Giraffen
-Schokolade in Giraffenform
-Schokolade aus Giraffen

Lasst uns das erörtern:

Schokolade für Giraffen:

Generell gilt ja, dass man Tiere nicht mit Schokolade füttern soll. Da die Subkategorie Giraffe zur Oberkategorie Tiere gezählt werden kann, bringt uns die Mengenlehre zu dem Ergebnis: Schokolade ist auch schlecht für Giraffen! Das macht also keinen Sinn

Schokolade in Giraffenform:

Macht auf die erste Überlegung hin schon mehr Sinn. Aber: Das Problem Schokolade in Giraffenform zu bringe, sollte auf gar keinen Fall unterschätzt werden. Denn was ist das erste an das wir denken, wenn wir an Giraffe denken? Richtig: Mann, muss die einen Dödel haben. Das ist hier jedoch irrelevant, da Dödel bei Schokoladenvariationen von Tieren meist nicht vorkommen. Deshalb ist der zweite Gedanke bei Giraffen: Mann hat die einen langen Hals. Und da ist auch schon das Problem: Bekanntermaßen sind Schokoladenformen von Tieren (speziell die Niko-Laus (HAHAHAHA) meist hohl. Und ich denke nicht, dass sich die Kombination lang, hohl, und aus Schokolade sehr gut verträgt. Von daher möchte ich also auch diese Möglichkeit verwerfen.

Schokolade aus Giraffen:
"Lächerlich, wie soll man denn aus Giraffen Schokolade machen?" Wir der geneigte Leser mit einem IQ von über 120 jetzt denken (Und ich bin sicher, dass das bei all meinen Lesern hier der Fall ist). Doch betrachten wir einemal das Produkt Schokolade ganz genau. Es gibt so viele Schokolade. Nuss-Schokolade, Rum-Schokolade und viele, viele, leckere andere Sorten. D.h. also der Name *xy*-Schokolade bedeute nur, dass die Ressource *xy* kunstvoll mit Schokoladenmasse vermengt wurde um anschließend in die uns bekannte Blockform gebracht zu werden. Also muss amn im Prinzip für die Herstellung feinster Giraffen-Schokolade nur kleine Stückchen aus der Giraffe herausschneiden und mit der noch flüssigen Schokolade vermengen. Die Giraffe muss dazu noch nicht mal geschlachtet werden. Und ich bin siche, dass Giraffen-Schokolade gar nicht mal so schlecht ist, haben doch die alten Römer schon gefüllte Giraffenhälse gegessen (hochwissenschaftliche Quelle: Asterix bei den Schweizern). Und stellt es nicht immer eine Veredelung dar ein ohnehin schon Köstliches Lebensmittel weiter mit edler Schokolade zu verfeinern?

Die Lösung lautet also: Giraffen-Schokolade ist Schokolade aus Giraffen! So war es und so wird es immer sein.

2 Comments:

Anonymous Jörg Jung said...

Mein lieber Michael!
Wiederum ist es mir eine besondere Freude, Dir in der Ausübung der Eröffnug Deiner Gedanken behilflich sein zu dürfen. Und dieses Mal hast Du Dich gar selbst übertroffen. Nun bleibt aber eine quälende Frage: Was ist mit Hundekuchen? Fressen diese scheiß Köter tatsächlich ihre eigenen Artgenossen? Vielleicht fressen sie ja gerade den Köter an dessen Arsch er vor ein paar Tagen geschnüffelt hat. Ekelhaft! Aber Köter sind eben total blöde, nicht so wie Giraffen oder Pinguine.

4:43 nachm.

 
Blogger Michael Parino said...

Mein lieber Jörg,

die Beantwortung deiner Frage ist einfach. Hundekuchenfällt in Kategorie Nr.1: Kuchen für Hunde.

6:26 nachm.

 

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